Ein halbes Jahr bloggen – eine Bestandsaufnahme

Als ich im Februar 2014 mit dem Blog online gegangen bin, hatte ich keine Ahnung, was mich hier erwartet. Beim Sichten der angebotenen themes fing es an, mir in den Fingern zu jucken. Und ich muss zugeben, es macht Spaß, immer wieder Neues auszuprobieren. Im Reader werden regelmäßig Neuerungen vorgestellt. Und auf manche Möglichkeiten stößt man auch beim Lesen anderer Blogs. Dann denke ich: „Hey, das gefällt mir. Geht das bei mir auch?“ Das ist erstaunlich, da ich immer dachte, mein Rechner und ich haben ein grundsätzliches Verständigungsproblem. Die gute Nachricht: Es ist ganz einfach. Das war die erste Überraschung.

Wenn man sich für ein  Design (theme) entscheidet, muss man eine Vorstellung davon haben, was man auf dem Blog machen will. Hatte ich nicht. Jedenfalls nicht so genau, dass ich hier eine sinnvolle Entscheidung treffen konnte. Erst mit dem bloggen hat sich langsam heraus kristallisiert, worum es gehen soll. Darum habe ich noch einmal mein theme geändert und mich für Twenty Eleven entschieden. Auch das Wechseln war absolut problemlos, was ich sehr angenehm finde, da es weitere Anpassungen ermöglicht, wenn man seinen Auftritt verändern möchte.

Natürlich ist mein Blog gewachsen. Nach und nach sind neue Seiten dazu gekommen. Die Vielfalt der Möglichkeiten ist inspirierend, was ich wirklich toll finde. Ohne dieses Weblog wären einige meiner Schreibprojekte und natürlich viele Texte nicht entstanden (z.B. die Schreibexperimente: „Teile eines Krimis“ und der Zyklus „Kraft der Worte“). Im Reader bin ich auf „Mikrogeschichten“ aufmerksam geworden, eine Idee, die vom Verlag für Kurzes verbreitet wird und mich sofort inspiriert hat.

Langsam wird mir der Nutzen, den das Blog für mich bringt, klar. Und es wächst mit jedem post, jedem Kommentar, jedem neuen Projekt. Ganz allmählich beginnt auch die Vernetzung mit anderen Bloggern, die ich für sehr wertvoll halte. Ist das Chaos – mein zweites Zuhause – also vorprogrammiert? Hoffentlich nicht. Viele meiner Änderungen und Neuerungen gehen auf das Bestreben zurück

  1. die Lesbarkeit / Übersicht zu gewährleisten und
  2. dem Leser zu ermöglichen, angesprochene Themen u. Texte auch zu finden.

Aus diesem Grund verweise ich auf manche Texte mehrfach, weil die Navigation auf einem Blog eine individuelle Angelegenheit ist. Und darum nutze ich auch die ganze Menüleiste mit mittlerweile 8 Hauptseiten.

Noch ist der Meilenstein (Countdown) nicht abgelaufen. Morgen gibt es noch ein Fazit.

 

 

 

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