Nachschlag

Gestern habe ich die letzte Schreibaufgabe bekommen – mit einem Limit von 7 Tagen. Es handelt sich um den Einstieg in mein Buch, eine absolut sinnige Aufgabe an dieser Stelle. Sie signalisiert mir:

  1. Der Kurs neigt sich etwas früher dem Ende zu als erwartet (hatte noch einmal mit einer 2-Wochen-Frist gerechnet)
  2. Es ist Zeit, endlich anzufangen – genug der Vorbereitungen. Jetzt gibt ’s (fast) keine Ausreden mehr!
  3. Noch ein bisschen Sicherheit für den Einstieg; ein letztes Mal sitzt der Profi mit im Cockpit, bevor ich das Steuer allein übernehme. Nach der langen Zeit der Anleitung und Rückmeldungen mischt sich eine vages Gefühl der Unsicherheit unter die Vorfreude auf das eigentliche Schreiben.

mosque-pixabayDarum bin ich dankbar für diese letzte Aufgabe, und zuversichtlich, dass es sich bei dieser Unsicherheit um ein vorübergehendes Phänomen handelt, das genauso schnell wieder verschwindet, wie es aufgekreuzt ist.

Nächste Woche kann ich mich dann also in die letzten Recherche-Arbeiten stürzen, letzte Namensgebungen betreiben und meine Reisevorbereitungen treffen. Denn, bevor ich mit dem Schreiben beginne, steht ja noch die Reise an.

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