Das Manuskript: Kapitel 8

Gestern dachte ich noch, es ginge momentan nur ums Niederschreiben. Erst einmal muss die Geschichte aufgeschrieben werden. Die einzelnen Überarbeitungsschritte sind ja schon grob geplant. Und der Feinschliff, was die Sprache angeht, kommt dann erst viel später. Eigentlich; eigentlich und ganz grundsätzlich würde ich dem auch heute noch voll und ganz zustimmen.
Hat man aber eine Idee im Kopf, die sich ohne größere Umstände umsetzen ließe, überwiegt dann doch meistens das Warum-nicht-gleich?

Ich saß im Auto und wartete. Es war dunkel, und ich war mit meinen Gedanken allein. Ich sinnierte gerade über zwei Textstellen aus Kapitel 7 und 8, die mir doch irgendwie zu ähnlich geraten schienen. Also versuchte ich, herauszufinden, was ich mir von ihnen versprach, ob ich eine streichen oder beide ändern sollte. Und weil ich im Auto immer etwas zum Schreiben habe, machte ich gleich Nägel mit Köpfen.

Da heute ein absolut unproduktiver Tag war – was ich ganz allgemein sagen kann – beruhigte ich mein schlechtes Gewissen mit dem Ändern der genannten Textstellen. Weil ich es dann doch nicht genauso lassen wollte, wie ich es gestern Abend im Auto notiert hatte, war ich dann doch wieder schneller im Text, als ich gucken konnte. Und jetzt habe ich ein wunderbar ausgefeiltes 8. Kapitel, was mich sehr entzückt: Guter Einstieg, um morgen mit Kapitel 9 weiter zu machen.

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