Das Manuskript: Kapitel 9

Ohne Unterlagen ins Wochenende zu fahren, war nicht sehr vielversprechend. Ich bin froh, das 9. Kapitel fertig zu haben. In der Geschichte gibt es an dieser Stelle einen Bruch, der erste Handlungsstrang ist zu Ende. Nun beginnt allmählich etwas Neues. Die Protagonistin muss sich nach dem ersten großen Abenteuer in ihrer Welt zurecht finden, bevor es weitergeht. Das kann ich nicht ohne meinen Entwurf schreiben, weil ich diesen 2. Teil während des Schreibens noch gar nicht so im Kopf hatte. Daher geht es erst morgen weiter.

Stattdessen habe ich noch einmal meine Bücherliste aktualisiert. Und jetzt geht es noch einmal ganz theoretisch im das Thema Dialog. Ich nehme immer mal wieder ein Buch zur Hand, um mir die Dialoge genauer anzusehen. (Die Chroniken von Pildau waren indieser Hinsicht leider nicht sehr ergiebig. Es gibt wenig richtige Dialoge, da der Vater Jungen gerne ins Monologisieren und Geschichtenerzählen verfällt, während der Großvater eher schweigt. Eher könnte man es als Beispiel für Dialog armes Erzählen aufführen.)

Nachdem Juli Zehs „Schilf“ zu mir zurück gefunden hat, werde ich es mir mit Freude noch einmal vornehmen, da ich es sowieso für großartig halte.

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