Mittwoch ist mein Sonntag

Nach der gestrigen Schreibpause ging es heute wieder gut voran mit dem Schreiben. Und mit dem Lesen. Ich habe fast alle freie Zeit darauf verwendet, Fitzeks „Die Therapie“ zu Ende zu lesen. Warum?

Ach ja, Krimis und Thriller sind einfach nicht meine Genres. Und sie sind keine Gute-Nacht-Geschichten, weil ich nach dem Lesen einfach keine gute Nacht habe. Ich bekomme zwar keine Alpträume, aber Bücher aus diesen Genres wirken dennoch stärker auf meine Träume und verhindern so, dass ich wirklich ausgeschlafen aufwache.

Trotzdem halte ich es für sinnvoll, ab und zu in diesen Genres zu lesen. Und in diesem Fall war ich einfach nur neugierig. Aber natürlich bietet sich das Buch an, um folgende Tricks ein bisschen besser zu durchschauen: Spannungsaufbau, reduziertes Setting, konstruierter Plot, überraschende Wende, Cliffhanger. Interessant ist sicher auch die Frage, wie Fitzek die Kurve zwischen notwendiger Wissensvermittlung und Infodump bekommt.

Jetzt muss ich das Buch erst einmal verdauen. Dann werde ich mir Gedanken zu den o.g. Punkten machen.

Ich freue mich schon auf meine Nachtlektüre, die garantiert vollkommen entspannt ausfallen wird. Was nicht heißen soll, dass das Buch nicht spannend ist. Das will ich doch schwer hoffen.

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