Sommerzeit und andere Banalitäten

Immer wieder entsetzt mich die Sturheit, mit der unsinnige Regelungen – einmal eingeführt – bis in alle Ewigkeit die Menschen gängeln, obwohl sie längst als unsinnig entlarvt wurden. Nun denn: Uhren eine Stunde weiter stellen und den Wahnsinn stillschweigend ertragen.

Das bedeutet in meinem Fall: Eine Stunde weniger für die letzten Vorbereitungen auf die Überarbeitung. Dazu noch ein bisschen unausgeschlafener als sonst, in diesen Pflicht enthobenen Wochenenden, in denen das Schreiben Vorrang hat. Und der Müßiggang.

Das Putzen hat ein Ende, und der graue Tag lockt nicht, die eigenen vier Wände zu verlassen. Später vielleicht.

Endlich habe ich die letzten Seiten von Fritz Gesings „Kreatives Schreiben für Fortgeschrittene“ gelesen. Dazu schreibe ich heute noch nicht. Ich nehme mir wenigstens eine Nacht zum Drüberschlafen.
Ich bin froh, dass ich es nicht weglegen musste. Jetzt kann ich die Überarbeitungsschritte neu planen. Erste Gedanken dazu haben sich zu einem vorläufigen Konzept entwickelt. Zu lesen HIER.

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4 Gedanken zu “Sommerzeit und andere Banalitäten

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