Sprachlicher Feinschliff

Seitdem ich ein konkretes Feedback für die sprachliche Überarbeitung bekommen habe, geht es langsamer voran. Mein Anspruch scheint gestiegen zu sein. Ich vermute, dass ich vorher zu flüchtig über den Text gegangen bin, weil ich nicht genau wusste, was ich ändern muss. Jetzt hat sich das Gespür für unglückliche Formulierungen und besonders für Phrasen geschärft.

Heute kam noch etwas Online-Recherche hinzu. Unbemerkt geht ein Tag vorbei. Ich bin zufrieden, habe das 6. Kapitel fertig und meine Textstellen für morgen markiert.
Manchmal bin ich drauf und dran, jede zeitliche Zielvorgabe aufzugeben. Ich weiß ja doch nicht, wie lange ich brauchen werde. Ist es ein Ansporn oder nicht?

Derzeit erschient sie mir sinnlos. Denn die Stolpersteine im Text müssen weggeräumt werden, nachdem sie gefunden wurden. Das Finden ist leichter geworden. Umso mehr gilt es wegzuschaffen. An der Sprache hängt die Qualität des Textes. Das merke ich auch beim Lesen fremder Texte. Und meinem Motto will ich folgen: Es so gut zu machen, wie ich kann –  Zeitlimit hin oder her.

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