Passagen kollidieren mit der Königsallee

Kaum erschienen, schon geliefert: „Die heiklen Passagen der wundersamen Herren Wilde & Hamsun“ von Matthias Engels. Das ging wirklich schnell. Die Passagen haben ein unerwartet handliches Format, wenn man bedenkt, dass es sich um 448 Seiten handelt. Ein schönes Buch und eine fette Lektüre, man bräuchte nur noch Muße …

Noch müssen sie Passagen warten, da ich gerade ein neues Buch angefangen habe. („Königsallee“ von Hans Pleschinski) Das Drama: Es eignet sich nicht als Bettlektüre. Im Gegenteil: Ich muss hellwach sein, damit nichts an mir vorbei läuft und auch gelegentlich einige Fremdwörter nachschlagen. Man soll ja an seinem Wortschatz arbeiten, und da ich im Moment die Geduld aufbringen kann und sowieso etwas Pause machen muss, werde ich also tagsüber lesen.

 

Jetzt also parallel lesen?
Vielleicht, mal sehen, ob es mit müden Kopf zu bewältigen ist …

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