Exposé – die zweite

In einem ersten Überarbeitungs- und Eindampfungsprozess (ich glaube, so hat H.P. Roentgen das formuliert) habe ich meine anfänglichen 6 Seiten auf 3,5 reduziert. „Immerhin“, fand ich. Allerdings geht der Schwung dieses handfesten ersten Resultat etwas verloren, wenn man bedenkt, wie viel Zeit mich das gekostet hat. Nun ja, das ist eben nicht so einfach …

  1. Figuren reduzieren.
    Nachdem die erste Zusammenfassung des Textes fertig war (Exposé I), wusste ich, dass sich zu viele Figuren mit herein geschlichen hatten. Also markieren und Textstellen überprüfen. Auf diesem Weg konnte ich besser sehen, welche Handlungsstränge auszulassen sind.
  2. Textstellen markieren, die nicht unbedingt ins Exposé gehören oder gekürzt werden können.
  3. Behauptungen markieren: Auch für das Exposé gilt Show, don ‚t tell.

Einige Formulierungen habe ich während des Überarbeitens geändert. Es klingt nicht mehr ganz so fade. Da ich mich noch auf den Inhalt konzentriere, habe ich es für heute dabei belassen.

In der nächsten Phase wird noch einiges zu streichen sein. Denn wenn es um die Sprache geht, bekommt der Text wahrscheinlich wieder mehr Länge. Mal sehen, ob mir morgen etwas dazu einfällt.

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