Blog Award 2016

Blog AwardBianca Riescher, die neben ihrem Autorenblog auch ein Sachbuchblog  betreibt, hat mein Blog für den Liebster Award nominiert.

Ich freue mich über ihre Wahl und bedanke mich für die Nominierung und die damit verbunden Aufmerksamkeit und bleibe bei der Regelung, die Fragen zu beantworten, ohne sie weiter zu reichen. (HIER habe ich diese Entscheidung erörtert.
Wer Anregung für interessante Seiten sucht, ist herzlich eingeladen, sich auf meiner Sidebar umzusehen und über die Avatars durch das Netz zu reisen.

Und nun zu den 11 Fragen und meinen Antworten.

 

Wie bist du auf die Idee gekommen, einen Blog zu starten?

 

Ich hielt es für eine gute Idee, um regelmäßig zum Schreiben zu kommen. Außerdem wollte ich wissen, wie das geht. Erst später wurde das Blog zu einer Art Schreibtagebuch: Schreiben über das Schreiben – Begleitbuch zum Manuskript. Besonders schön finde ich, dass man andere Blogger „kennenlernt“, die ähnliche Projekte am Start haben.

 

Was machst du, wenn du nicht bloggst?

Hauptsächlich das, worum es in meinem Blog geht, nämlich schreiben – jedenfalls, wenn’s gut läuft. Oft knabbert der Alltag an meiner Zeit. Diese öden Tätigkeiten verlangen mir mitunter viel Geduld ab. Um sie dennoch mit Schwung zu erledigen, muss ich an meiner Geduld wohl noch arbeiten.

 

Hattest du 2015 ein Lieblingsbuch und was hat Dir daran besonders gut gefallen?

Darüber habe ich in meinem Post Jahreslektüre 2015 geschrieben. Neben den dort gelisteten Top 5 des vergangenen Jahres, möchte ich allen Viellesern Jutta Reichelts Roman Wiederholte Verdächtigungen empfehlen. Besonders für angehende Autoren interessant ist die konsequent eingehaltene Perspektive und das Schreiben im Präsens, das ebenfalls ein logisch sehr exaktes Arbeiten erfordert.

Welches Buch liest du gerade?

Ray Bradbury: „Fahrenheit 451“

 

Welche drei Wörter beschreiben dich am besten?

Meine Schwester würde sagen: Nummer-Sicher-Typ. Und ich fürchte, sie hat nicht ganz unrecht. (Waren das jetzt schon drei?) Außerdem bin ich noch neugierig, begeisterungsfähig und ehrgeizig – sofern begeistert. Ich versuche, für Vieles offen zu sein. Dennoch gibt es einen Haufen Dinge, die mich wirklich nicht interessieren. (Das ganze Mainstream-Zeug)

Was war das riskanteste oder verrückteste, das du je in deinem Leben getan hast?

Ich war mit meiner Familie 6 Monate in Neuseeland, als meine Kinder noch sehr klein waren. Da habe uns einige Leute für verrückt erklärt. Vorher waren wir (ohne Kinder) zweimal im Urlaub da und haben einige Sachen gemacht, die ich heute so nicht mehr tun würde.

Welchen Rat würdest du deinem 18-jährigen Ich geben?

Lass dich nicht von deinem Weg abbringen. VON NIEMANDEM!

Wie startest du morgens in deinen Tag?

Am besten früh aus dem Bett, denn morgens ist für mich die beste Zeit, kreativ zu sein. Im Winter darf es etwas später sein, wenn möglich. Dann wird gefrühstückt. Und dazu gehört auf jeden Fall ein Kaffee mit heißer Milch. Meine Nachbarn wissen, wovon ich spreche…

Wie sieht dein 1a Wellnesstag aus?

Den perfekten Wellnesstag gibt es in einem kleinen Hotel in der Heide mit Yoga vor dem Frühstück, Ayurveda-Anwendungen und indischem Essen.

Wenn es darum geht, es mir zu Hause bequem zu machen, wäre ein gemütliches Frühstück der beste Start, dann natürlich absolut keine Verpflichtungen und vielleicht ein schöner Schneespaziergang, natürlich unter strahlend blauem Postkarten-Himmel. Allerdings könnte ich persönlich auch ohne Winter leben.

In welches Land, das Du schon besucht hast, würdest du gerne noch einmal reisen und warum?

Ich möchte bald mal wieder nach Irland und in die Türkei, (wenn sich die Lage beruhigen sollte). Als Kind wollte ich immer nach Lappland, weil ich einen wunderschönen Bildband von Lappland hatte. Und irgendwie wäre es auch schön, die Stauten auf der Osterinsel mal im Original zu sehen. Aber da schreckt mich die Anreise mit dem Schiff. Das finde ich ziemlich furchtbar. Sonst hätte ich mir längst auch Helgoland schon mal angesehen. Aber vielleicht mache ich das trotzdem – Helgoland, meine ich.

Ab in die Zeitmaschine! In welcher Zeit würdest du gerne leben?

Auf keinen Fall in die Zukunft, dafür reicht mein Optimismus wohl nicht. Aber auch das kann sich ändern. Ich erlebe gerade eine Zeit des Umbruchs, und man soll ja nicht „nie“ sagen.

Zurück? Oje! 19. Jahrhundert wäre nicht schlecht, auch das 15. Jahrhundert, es sollte schon eine spannende Zeit sein, aber nur als Mann… Vielleicht als Schriftsteller?

Abgesehen von dem ganzen Wahnsinn, der in der Zeitung steht, bin ich eigentlich ganz froh, dass ich jetzt und vor allem hier lebe.

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