Schreibarbeit 2016 – Woche 2

11.-17. Januar

Ersten Text zu einem der Hauptschauplätze. Alles, was mir einfällt, kommt mit hinein: die Figuren, die hier eine Rolle spielen, auch z.T. Erinnerungen der Figur an diesen Ort usw. Es ist ein assoziatives Schrieben, um ein Bild von diesem Schauplatz zu entwerfen.

Endlich habe ich mein Papyrus-Update geladen, und es funktioniert. Das erste Manuskript ist schon mit Papyrus entstanden, jedoch hatte ich das Programm für die Vorarbeiten noch nicht. Dadurch konnte ich (ohne erheblichen Mehraufwand) einige Funktionen noch nicht nutzen. Jetzt bringe ich mich auf den neuesten Stand.

Erstelle eine Figurentabelle anhand der Figurendatenbank von Papyrus. Einerseits ist das schön übersichtlich und die Daten sind leicht abrufbar, andererseits bleiben die Nebenfiguren blass und unscharf. Also muss ich sie erst entwerfen, und dann erst die Datenbank füttern.

Außerdem probiere ich die Funktion „Denkbrett“ aus, da mir der Familienstammbaum nicht in den Kopf will. Die mit dem Denkbrett erstellte Grafik kann ich als pdf ausdrucken. Sie hängt jetzt an der Wand.

Weiter arbeite ich an den Figuren, schreibe Textskizzen, zeichne auch. Vor allem aber mache ich mir Gedanken, was das Besondere an den Figuren ist. Auch für die Nebenfiguren sind solche Überlegungen unverzichtbar, gerade, wenn es so viele werden.

Weitere Recherchefragen tauchen auf. Mir fällt auf, wie sich Pseudowissen durch falsche Darstellung (in Romanen und Filmen) im Kopf festsetzen.

Hier geht es zum nächsten Wochenrückblick (Woche 3)

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