Schreibarbeit 2016 – Woche 5

1.-7. Februar

Wegen des Schreibseminars am Wochende erfolgt der Rückblick verspätet.

Das beherrschende Thema der Schreibwoche: Ich will mein Netbook zurück und zwar voll funktionsfähig, mit Papyrus 8 und allem, was dazugehört.

Ich arbeite weiter an den Figuren und recherchiere zum Thema Demenz, das ich oft erlebt habe. Aber die Theorie, die Fakten fehlen. Lese Arno Geigers Buch „Der alte König in seinem Exil“, das den (möglichen) Verlauf aufzeigt und die Kämpfe der Angehörigen mit der Akzeptanz der Erkrankung. Und er schreibt es schön, viele Sätze, die man sich an die Wand hängen könnte.

Ich will mich auf das Plotseminar vorbereiten, fühle mich aber noch nicht so weit.

Freitag Abend (Teil 1 des Seminars):
Gezielte Fragen zum eigenen Schreibprojekt helfen mir, die Struktur wiederzufinden, die mir im Figuren-Dschungel abhanden kam. Ich komme euphorisch nachhause – nicht, wie erwartet, vollkommen erledigt. Ich freue mich auf Tag 2 und erwarte viel.

Leider bringt er eine Enttäuschung. Er zeigt nämlich, dass die Geschichte noch nicht stimmig ist, ich noch nicht genug über die Hauptfigur weiß. Etwas frustiert nehme ich mir vor, hier weiterzuarbeiten, bevor ich mich für ein Plotmodell entscheide.

Das Netbook bekomme ich erst einmal mit Papyrus 7 wieder. So kann ich ohne neue Rückschläge weiterarbeiten. Mit dem Schreiben des Manuskripts kann ich jetzt noch nicht anfangen. März wäre schön.

Woche 6

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