Schreibarbeit 2016 – Woche 7

15.-21. Februar

Eine faule Woche, könnte man sagen, wenn man in den Kalender sieht. Es ist wenig passiert, das Projekt kaum vorangekommen. Irgendwie fehlt die Energie. Leider ist das noch nicht vorbei – ich kämpfe weiter, zwinge mich an die Tastatur.

Ich habe vorwiegend gelesen; einen Roman und ein Sachbuch zum Thema. Letzteres noch unvollendet. Ich mache mir Notizen, um den Überblick zu behalten, festzuhalten, was ich vlt. verwenden kann. Ich schleiche an das Thema heran, auch in der Hoffnung, einen Titel zu finden. Und Inspiration.

Das Projekt ist sehr umfangreich. Manchmal wird es mir zu viel. Dann merke ich, dass ich der Geschichte aus dem Weg gehe. Kein Zufall, dass ich meine Figuren in die Konfrontation schieben muss. Lieber würden sie bleiben, wo sie sind, es sich bequem machen und den Rest anderen überlassen.

Eine der zwei zentralen Figuren hat neue Konturen bekommen. Es war ein Befreiungsschlag. Erst systematisch herangehen, dann beim Spazierengehen fiel mir die ganze Geschichte (ihre Geschichte) in den Kopf. Ich musste sie nur noch aufschreiben. Einige Frage blieben offen, bis jetzt.

Das immer-wieder-Anähern an die Geschichte ist mühsam. Ich hoffe, bald den Knoten zu lösen. Vermutlich steckt er in der Hauptfigur, der ich so aus dem Weg gehe. Fritz Gesings Schreibratgeber * hilft, immer wieder den Faden aufzunehmen.

Die letzte Februarwoche hat begonnen. Ich will weiterkommen, der Geschichte zum entscheidenden Sprung verhelfen. Gönne mir noch eine Woche Inkognito.

 

Woche 8

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