Recherche – Nachschlag zum ersten Manuskript

Da es sich bei meinem ersten Manuskript um ein Jugendbuch handelt, hüpfte mir mein Anschauungsmaterial täglich vor der Nase herum, gähnte an meinem Frühstückstisch, erzählte nach der Schule empörende Geschichten aus der Welt der Ungerechtigkeiten, stöhnte genervt, wenn eine meiner Bemerkungen die dreißig Jahre Altersunterschied zwischen ihr und mir allzu sehr bloßlegte. Als Mutter von … Mehr Recherche – Nachschlag zum ersten Manuskript

Cut

Unvorstellbar: Heute morgen habe ich noch die Dialoge entrümpelt (Überfrachtung mit “’Apostrophen!), damit endlich die Testleser-Exemplare gedruckt werden konnten. Acht Stunden später habe ich schon etwas losgelassen. Die Gewissheit, dass ich mich nach dem Feedback der Testleser noch einmal mit dem Manuskript beschäftigen werde, macht es etwas leichter. Es ist noch nicht endgültig. Dennoch ist … Mehr Cut

deutsche = schwere Sprache

Letzte Überarbeitungen Es ist ein mühsames Geschäft, doch das (vorläufige) Ende naht. Letzte Korrekturen laufen, bevor die Testleser-Exemplare gedruckt werden. Wie immer kann ich nicht abschätzen, wie lange ich noch brauche, hoffe aber das Beste. Die Sprache bekommt den letzten Schliff, grammatische Fragen und Rechtschreibung werden geklärt. Wichtig ist, die Schreibweise abzugleichen, zum Beispiel bei … Mehr deutsche = schwere Sprache

Morgen: Pause?

Die Überarbeitung der Szenen nähert sich dem Abschluss. Heute habe ich das Durcharbeiten des Manuskripts auf Szenen-Ebenen beendet. Bevor ich diesen 3.Überarbeitungsschritt abschließe, werde ich die Szenen noch einmal prüfen.

Mikael Engström: Ihr kriegt mich nicht!

Der Titel im Zusammenspiel mit dem Coverfoto scheint auf eine Abenteuergeschichte hinzudeuten. Das wäre allerdings ein Trugschluss. Mik, der Junge, von dem die Geschichte erzählt, hat alles andere, als Abenteuer im Sinn. Im Grunde sucht er nur eins: ein ganz normales Leben. Das ist aber nicht zu machen, mit einem Vater, der meist betrunken ist, … Mehr Mikael Engström: Ihr kriegt mich nicht!

Andreas Steinhöfel: Die Mitte der Welt

Ein ungewöhnlicher Roman, auf der Schwelle zum Erwachsenwerden: Der Verlag selbst sträubt sich vor einer Zuschreibung und empfiehlt ihn erwachsenen und jugendlichen Lesern gleichermaßen. Diese Geschichte ist eine Schatztruhe, ein Funken sprühender Ritt durch eine Wirklichkeit, die stets unerbittlich bleibt. Dabei schwankt sie zwischen verschwommener Traumwelt und greller Realistik.